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Welpenerziehung – 8. Woche bis 16./18. WocheIn dieser Zeit (Sozialisierungsphase) ist Ihr Welpe neugierig und der Umwelt gegenüber sehr offen. Er möchte alles kennenlernen und auch wissen, wie er sich richtig verhält. Jetzt testet er, wozu sein Können nützlich ist und was es
ihm für Vorteile bringt. Spielen ist Lernen!Im Spiel mit anderen Welpen lernt der junge Hund richtiges Sozialverhalten und die Verhaltensweisen anderer Hunderassen kennen. Während des Spiels sind sich die Welpen nicht selbst überlassen – die menschlichen „Ersatzeltern“ lernen, wenn erforderlich „hündisch“ einzugreifen. Als Sozialpartner Ihres Welpen legen Sie jetzt fest, wie man sich gegenüber Artgenossen verhält. Sinnvoll beschäftigenVon Anfang an lernt Ihr Welpe, dass Ihre Angebote sinnvoll sind und nicht nur Spaß sondern auch Vorteile für ihn bringen. Sinnvoll spielen heißt ein gemeinsames Ziel haben und dies geschieht am besten durch erste „Jagdspiele“ mit dem Preydummy. Hündisch kommunizierenSie lernen, die Bewegungen und Verhaltensweisen Ihres Welpen als Kommunikationsmittel richtig zu interpretieren und Ihr eigenes Verhalten und Ihre Körpersprache dem Welpen angepasst einzubringen. Lernen braucht ZeitAuch Hunde brauchen ihre individuelle Zeit, um Neues vollständig aufnehmen zu können. Ihr Welpe bekommt seine Zeit. Löst er gerne und freiwillig die ihm gestellten Aufgaben, so wird dies auch bei ihm „hängenbleiben“. WelpengruppeIn der Welpengruppe lernen Sie unter fachkundiger Anleitung Ihrem Welpen spielerisch Neues beizubringen, sein Verhalten zu verstehen und sozial zu beeinflussen. Die Welpen spielen unter menschlicher Aufsicht, lernen abzuschalten und abzuwarten und es gibt genügend Zeit, um Ihre Fragen zu beantworten. Einzelangebote… in Kombination mit der Welpengruppe bringen den größtmöglichen Erfolg für Ihren gemeinsamen Lernweg. Die Welpenerziehung umfasst in Theorie und Praxis:
Junghundeerziehung – ab der 16./18. WocheAus Ihrem Welpen ist bereits ein junger Hund geworden und die Pubertät steht vor der Tür! Je besser Sie bereits „vorgesorgt“ haben, umso einfacher kommen Sie mit ihm durch diese Phase. Das bedeutet:
Neues Lernengeschieht „step by step“ – und in der Zeit, die jeder individuell benötigt. Die Angebote sind dem jeweiligen Können angepasst und werden gesteigert. Es wird kein Druck auf den Hund ausgeübt und der Spaß steht im Vordergrund. Beschäftigung im AlltagErfahren Sie, wie Sie Ihren jungen Hund sinnvoll im Alltag beschäftigen können. Dadurch födern Sie ihn nicht nur, sondern beugen vor, dass er sich nicht an der Wohnungseinrichtung erprobt oder das Wohnzimmer „aufräumt“. In Ihren Alltag einbezogen fühlt sich der Hund als wertvolles Mitglied des Familienrudels, ist weniger gefrustet und die Bindung wird enger. UmweltreizeZu Neuem Lernen gehört auch, dass Ihr Hund neue Umgebungen unter Ihrer Obhut kennenlernt. Wir sind deshalb an den verschiedensten Lernorten, wie z.B. Stadt, Wald/Feld, uvm. Sie lernen, was Sie tun müssen, damit Ihr Hund sich dort mit Ihnen sicher fühlen kann. Einzelangebote... in Kombination mit den Gruppenstunden bringen auch hier den größtmöglichen Lernerfolg. |
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