Hundeerziehung
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Veröffentlichungen

Zum Lesen

Der Hund kommt nicht vom anderen Stern

Was braucht ein Hund heute? (Teil 1)

Neues mit Bekanntem verbinden (Teil 2)

Aus:

  • AkteHund 02/10 Seite 17 bis Seite 19
  • AkteHund 03/10 Seite 14 und Seite 15
Autorin: Monika Erkens

Ausschlaggebend für das Verhalten eines Hundes sind nicht nur genetische Einflüsse sondern auch sein Lebensraum. Wir Menschen sind der wichtigste Bestandteil des Lebensraumes unserer Haushunde und somit für seine Entwicklung verantwortlich. Fühlt ein Hund sich von Anfang an geborgen und verstanden, ist dies der Beginn einer harmonischen Beziehung zwischen Mensch und Hund. Aktuelle neurobiologische Forschungen zeigen, dass sich Menschen und andere Säugetiere nach den gleichen Gesetzmässigkeiten entwickeln; eine biologische Vorgabe, die auch in der modernen Hundeerziehung bedacht werden sollte ...

Lernen als sozialer Prozess

Aus: Collie Revue März 2008 Seite 94 und Seite 95
Autorin: Monika Erkens

Soziale Beziehungen wollen gepflegt werden; auf Hunde bezogen reicht es nicht, ihnen für ein bestimmtes Verhalten ein Leckerchen zu geben. Genau wie wir Menschen schätzen sie mehr einen beziehungsorientierten Umgang als mit einem 'Zehnerl' abgespeist zu werden ...

Leinenführung

Aus: Collie Revue Juni 2007 Seite 70 bis Seite 73
Autorin: Monika Erkens

Viele Hundehalter beschreiben, dass ihr Hund heftig an der Leine zieht und wollen wissen, was man dagegen tun kann. Oft wird das Ziehen an der Leine als 'eigenständiges' Symptom hündischen Verhaltens gesehen, was demnach auch schnell abzustellen sein soll. Das ist ein Irrtum: wie der Name 'Leinenführung' schon sagt, hat dies damit zu tun, wer wen tatsächlich führt. Dabei ist nicht nur das Führen des Hundes draussen gemeint, sondern das Zusammenleben im Alltag.

Mensch, beweg Dich!

Aus: Das Deutsche Hunde Magazin 5/2007 Seite 18 bis Seite 23
Autorin: Monika Erkens

Hunde verständigen sich mit Artgenossen und Menschen in der Hauptsache über ihre Körpersprache und über Mimik und weniger über Lautäußerungen. Wenn dagegen wir uns verständigen, benutzen wir Sprache und gleichzeitig auch unsere Körpersprache. Dies führt häufig zu Missverständnissen und das nicht nur bei unseren Hunden.

Lernen durch Beziehung und Bewegung

Aus: Partner Hund Nr. 3 / 3-2007 / Seite 30 bis Seite 31
Autorin: Monika Erkens

Schon im Bauch der Mutter lernen Hunde durch Bewegung. Monika Erkens führt aus, wie man diese natürlichen Lern – und Entwicklungsschritte bei der Erziehung des Welpen und erwachsenen Hundes sinnvoll fortführen kann.

In Sicherheit leben

Aus: Beardie Revue Nr. 39/3.2006 Seite 16 bis Seite 18
Autorin: Monika Erkens

Von der Hundemutter lernen

Im Wolfsrudel begrenzen die Elterntiere die Welpen, um ihnen genügend Schutz zu gewähren und ihr Überleben zu sichern. Dies dient auch der Arterhaltung. Das Wissen um Begrenzung lebt in unseren Hunden weiter. Sie vertrauen uns dadurch, dass wir sie schützen.

Die erste Begrenzung die dem Welpen Sicherheit bietet, ist der Uterus ...

 

Monika Erkens
Am Rosenberg 52
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